OK also haben ja schon mal Strategien durchgeplant.
1. In kleine Gruppe splitten, sodass wir nicht als zusammengehörende Gruppe identifizierbar sind.
noch ungeklärt
2. Um eine Kamera kümmern (könnte noch mal bei nem Bekannten wegen ner minicam anfragen)
Jo habe ne Zusage zwecks Kameramann, aber bitte dennoch weiter umhören, lieber eine mehr als zu wenig.
3. Fragestrategie
Hier können wir uns unterschiedliche Psychologische Herangehensweisen zurecht legen
Mal Vorschläge.
Also ich kann mich an eine Studie, glaube ich aus England erinnern, die aufzeigt das gerade mal um die 5% der Verbrechen mit Kameras aufgeklärt werden.
(zu recherchieren: Die Studie -> hier rein linken)
Diese Frage kann man durchaus sachlich und dennoch selbstbewusst formulieren.
- Sehr geehrter Herr Schäuble. Sie sind ja sehr um unsere Sicherheit besorgt, aber ich bin vor einiger Zeit auf eine Studie über ... gestoßen die folgendes Ergebnis liefert ... . Mir ist es unverständlich warum in den letzten Jahren stetig in die Videoüberwachung investiert wurde, obwohl weder genug Personal zur Sichtung vorhanden ist, noch rechnet sich das Verhältnis von finanziellen Nutzen und Aufwand. Warum setzten Sie sich so für dieses Sicherheitskonzept ein?
- Ebenfalls reizen würden mich Lobby~/Vorstandsverbindungen. Könnte hier jmd. mal recherchieren.
weitere grobe Ideen
- Außerdem RFID und Chaos Computerclub Berlin, Widerspruch das diese Technik der Sicherheit dient!
- Bspw. die Lüge des Terrors, hierzu die Hardcore-Fakten, wie Siedetemperatur Stahl vergleich zu Gasherd, Freifallgeschwindigkeit, Thermat, Zeugenaussagen, Bürgerinitiativen...
und die darauf aufgebauten Sicherheitskonzepte sowie die vebrecherischen Angriffskriege die nicht durch das GG gedeckt werden.
- http://www.shortnews.de/start.cfm?id=788528
- Pro und Contra Videoüberwachung
http://www.wen-waehlen.de/btw09/kandida ... _1093.html
soweit erste Ideen.


